16. Frankfurter Gefäß- und Gerinnungssymposium 2026

16. Frankfurter Gefäß- und Gerinnungssymposium 2026

Einladung zum 16. Frankfurter Gefäß- und Gerinnungssymposium am 14. und 15. August 2026 in der Nationalbibliothek Frankfurt Wir freuen uns, Sie, liebe Kollegeninnen und Kollegen, zu unserem diesjährigen Gefäß- und Gerinnungssymposium am Freitag, den 14. und Samstag, den 15. August 2026 einzuladen. Neben den klinisch relevanten Gerinnungsthemen werden wir ab jetzt auch auf für uns alle wichtige Gefäßthemen fokussieren. Wir haben für unseren Termin wieder bewusst einen Zeitpunkt gewählt, der vor den anderen großen gefäßmedizinischen Kongressen im Herbst liegt. Unserem Kongresskonzept bleiben wir treu. Wir legen aller- größten Wert auf hautnahe Diskussionen mit Ihnen und bleiben deshalb bei dem Format der Präsenzveranstaltung.

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29. Symposium: “Aktuelles zur Thrombose und Blutung”

29. Symposium: “Aktuelles zur Thrombose und Blutung”

 29. Symposium: “Aktuelles zur Thrombose und Blutung” Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, liebe Interessierte der Hämostaseologie, in der Hämostaseologie findet  auch aktuell ein bahnbrechender Zuwachs an Erkenntnissen sowohl in der präklinischen Grundlagenforschung als auch in der klinischem Entwicklung innovativer Behandlungsstrategien statt. Diese Neuerungen dringen sehr breit in die medizinischen Fachdisziplinen vor und das neue Wissen verändert erheblich den klinischen Alltag in allen Bereichen. Dieser sehr progrediente Fortschritt spiegelt sich bereits in zahlreichen, einem ständigen Wandel unterworfenen Leitlinien unterschiedlicher Fachgesellschaften, siehe national u.a. AWMF, wider. Am Freitag, den 04.09.2026, wird wieder ein frei zugänglicher zertifizierter Fortbildungstag für Alle Interessierten der Hämostaseologie zum 28.

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28. Angiologie-Tage Berlin

28. Angiologie-Tage Berlin

Liebe Kolleginnen und Kollegen, die 28. Angiologie-Tage Berlin finden vom 24.-26. April statt. Die Angiologie Tage bieten den Teilnehmer: innen an drei Tagen die Gelegenheit, verschiedene vaskuläre  Themenschwerpunkte zu vertiefen, katheterinterventionelle Eingriffe als moderierte Live-in-the- Box Formate zu erleben, aber auch angiologische Fragestellungen interdisziplinär zu erörtern. Im Flyer finden Sie alle relevanten Informationen sowie das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung.

Modulare Weiterbildung Hämostaseologie Assistenz – Basiskurs Thrombophilie

Modulare Weiterbildung Hämostaseologie Assistenz – Basiskurs Thrombophilie

Der gesamte Lehrgang richtet sich nach einem Curriculum, das die nachstehenden  Schwerpunkte umfasst und in Form von Vorträgen und Workshops vermittelt wird: Grundlagen der Hämostaseologie Diagnostik Verlauf und Therapie der wichtigsten Krankheitsbilder Psychosoziale und pädagogische sowie rechtliche Grundlagen Praktische und organisatorische Fähigkeiten Management in Ambulanz und Praxis Medizinisch-praktische Fähigkeiten Herstellung von Gerinnungsfaktoren und neue Entwicklungen in der Hämostaseologie Kommunikation und Präsentationstechniken Weiterhin besteht im Zuge der GTH-Weiterbildung innerhalb von ca. 18 Monaten die Möglichkeit, ein Zertifikat zum/r „Hämostaseologie-AssistentIn“ zu erhalten. Der Lehrgang umfasst die Teilnahme an zwei „Basiskursen“ (Blutungsneigung und Thromboseneigung), die einmal jährlich alternierend stattfinden und jeweils mit einer Prüfung beendet

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Vascular Medicine and Atherosclerosis Congress

Vascular Medicine and Atherosclerosis Congress

Dear colleagues and friends, We cordially invite you to the 7th Vascular Medicine and Atherosclerosis Congress – VMAC of the three leading societies that focus their research, training and education on atherosclerosis and its sequelae: the German Society for Lipidology (DGFL) – Lipid League, the D.A.CH – Society for the Prevention of Cardiovascular Diseases and the German Atherosclerosis Society (DGAF). Also on board are the AG 41 (Atherosclerosis) of the German Society for Cardiology (DGK) and the University Hospital Essen with specially designed joint sessions. This time, we have themed the congress under the motto “Atherosclerosis a lifetime risk“, and we have

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15. Frankfurter Gerinnungssymposium

15. Frankfurter Gerinnungssymposium

Einladung zum 15. Frankfurter Gerinnungssymposium am 22. und 23. August 2025 in der Nationalbibliothek Frankfurt wir freuen uns, Sie, liebe Kollegeninnen und Kollegen und Sie, liebe Partner aus Industrie und Forschung, zu unserem jährlichen Gerinnungssymposium am Freitag, den 22. und Samstag, den 23. August 2025 einzuladen. Wir haben für unseren Termin bewusst einen Zeitpunkt gewählt, der vor den anderen großen gefäßmedizinischen Kongressen im Herbst liegt. Und – wir haben uns für einen anderen Tagungsort entschieden, für die Nationalbibliothek mitten in Frankfurt. Diese verfügt über eine Tiefgarage. Unserem Kongresskonzept bleiben wir treu. Wir legen allergrößten Wert auf hautnahe Diskussionen mit Ihnen und bleiben

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Hämostaseologiekurs 2025 in Wien

Hämostaseologiekurs 2025 in Wien

Hämostase & Thrombose für die klinische Praxis: Aktuelle Diagnostik und Therapie von Blutgerinnungsstörungen und thromboembolischen Erkrankungen in jedem Lebensalter Wissenschaftliche Leitung: Univ.-Prof. i. R. Dr. Ingrid Pabinger-Fasching Univ.-Prof. Dr. Christoph Male-Dressler   Sobald das PRogramm veröffentlicht wird ergänzen wir dieses. Den Ankündigungsflyer können Sie hier herunterladen.  

3. Dresdner Symposium “Hämostase in AINS” (HAINS)

3. Dresdner Symposium “Hämostase in AINS” (HAINS)

Sehr geehrte Damen und Herren, wir freuen uns, Sie zum 3. Dresdner Symposium „Hämostase in AINS“ (HAINS) einzuladen, das am 7. und 8. Februar 2025 im Haus der Kirche in Dresden stattfinden wird. Leitthema des diesjährigen Symposiums ist „Patientenzentrierte Behandlung und Übertherapien vermeiden“.  Hierfür beschäftigen wir uns schwerpunktmäßig mit innovativen Konzepten zur Behandlung von Thromboembolien. Dazu konnten wir Herrn Prof. Peter Verhamme aus Belgien für eine keynote-Lecture einladen.  Prof. Verhamme zeichnet sich durch eine herausragende klinische und wissenschaftliche Expertise auf dem Gebiet der Antikoagulation und Thrombolyse aus, hat viele Medikamente  von der Wiege bis zur Zulassung begleitet und ist auch maßgeblich an

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Thrombozyten Workshop 2025

Thrombozyten Workshop 2025

Störungen der Thrombozytenfunktion mit hämorrhagischer Diathese (Thrombozytopathien), die vormals zur Gruppe der seltenen Gerinnungserkrankungen zählten, sind in erheblichem Umfang unterdiagnostiziert. Umso wichtiger ist die Kenntnis der komplexen Diagnostik und Therapieoptionen für angeborene und erworbene Thrombozytopathien. Sie treten vereinzelt auch kombiniert mit bereits diagnostizierten hereditären Gerinnungsstörungen, wie der Hämophilie und der Von-Willebrand-Erkrankung, auf. Besonders bei Patienten mit Gerinnungsstörungen und altersbedingten Komorbiditäten kann eine Therapie mit Thrombozyten-Aggregationshemmern, NSAR oder anderen Medikamenten, die die Thrombozytenfunktion beeinträchtigen, mit einem erhöhten Blutungsrisiko assoziiert sein. Der in 2012 vom BFSH (unter der damaligen wissenschaftlichen Leitung von PD Dr. med Carl Kirchmaier) initiierte und etablierte Thrombozyten Workshop wird ab

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GTH HICC© – Haemostasis In Critical Care 2025, Gerinnung in der perioperativen Praxis

GTH HICC© – Haemostasis In Critical Care 2025, Gerinnung in der perioperativen Praxis

12. Interdisziplinärer Hämostaseologischer Intensivworkshop für OP und Intensivstation – Workshopreihe Perioperative Hämostaseologie Der zunehmenden Inzidenz zivilisationsbedingter Krankheitsbilder (koronare Herzkrankheit,  Vorhofflimmern, Schlaganfall, periphere arterielle Verschlusskrankheit, venöse Thrombembolie, etc.) zufolge, werden auch in der perioperativen und intensivmedizinischen Behandlung immer mehr Patient:innen mit oralen Antikoagulanzien, Thrombozytenaggregationshemmern oder Heparinen – manchmal auch in Kombination – behandelt. Neben den verschiedenen hämostaseologischen Krankheitsbilder (u.a. Hämophilie, von-Willebrand-Syndrom, aber auch thrombophile Gerinnungsstörungen) und den perioperativ erworbenen Störungen der Hämostase (z. B. bei Massentransfusion, Polytrauma, peripartaler Blutung, etc.), erfordert auch die zunehmende Anzahl hochwirksamer Antikoagulanzien ein profundes Wissen über die Möglichkeiten der Diagnostik (inkl. Point of care-Diagnostik) und der hämostaseologischen Therapie.

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