GTH HICC© – Haemostasis In Critical Care 2025, Gerinnung in der perioperativen Praxis
12. Interdisziplinärer Hämostaseologischer Intensivworkshop für OP und Intensivstation – Workshopreihe Perioperative Hämostaseologie Der zunehmenden Inzidenz zivilisationsbedingter Krankheitsbilder (koronare Herzkrankheit, Vorhofflimmern, Schlaganfall, periphere arterielle Verschlusskrankheit, venöse Thrombembolie, etc.) zufolge, werden auch in der perioperativen und intensivmedizinischen Behandlung immer mehr Patient:innen mit oralen Antikoagulanzien, Thrombozytenaggregationshemmern oder Heparinen – manchmal auch in Kombination – behandelt. Neben den verschiedenen hämostaseologischen Krankheitsbilder (u.a. Hämophilie, von-Willebrand-Syndrom, aber auch thrombophile Gerinnungsstörungen) und den perioperativ erworbenen Störungen der Hämostase (z. B. bei Massentransfusion, Polytrauma, peripartaler Blutung, etc.), erfordert auch die zunehmende Anzahl hochwirksamer Antikoagulanzien ein profundes Wissen über die Möglichkeiten der Diagnostik (inkl. Point of care-Diagnostik) und der hämostaseologischen Therapie.




