Die Ständige Kommission Women's Health widmet sich den Besonderheiten der Hämostaseologischen Aspekte bei Frauen

Hormonhaushalt, Schwangerschaft, Wechseljahre und geschlechtsspezifische Erkrankungen haben Einfluss auf die Hämostase und bedingen, dass auch primär nicht  geschlechtsgebundene Erkrankungen bei Frauen einen anderen Verlauf nehmen. Die Ständige Kommission Women’s Health innerhalb der GTH verfolgt das Ziel, frauen-spezifische Themen aufzugreifen und zu bearbeiten, um diese einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Dabei befasst sich unsere Kommission mit folgenden Themenfeldern:

  • Hormonelle Kontrazeption bzw. Hormonersatztherapie und Thromboembolierisiko
  • Prävention und Management venöser Thromboembolien in Schwangerschaft und Wochenbettphase
  • Frauenspezifische Aspekte angeborener und erworbener Thrombophilien
  • Antiphospholipid-Syndrom und Schwangerschaftskomplikationen („Obstetric APS“)
  • Hypermenorrhoe und Menorrhagien unter Antikoagulanzientherapie
  • Gender-spezifische Aspekte thromboembolischer Erkrankungen
  • Hämostasestörungen bei Tumorerkrankungen der Frau
  • Frauen-spezifische Aspekte bei angeworbener oder erworbener Blutungsneigung einschließlich Blutungsmanagement

Wer Interesse an einer fundierten wissenschaftlichen Aufarbeitung der o.g. Themen hat, darf sich uns gerne anschließen.

Ansprechpartner:

Sprecherinnen der Arbeitsgruppe:

Prof. Dr. Christina Hart, Universitätsklinikum Regensburg, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin III – Hämatologie und Internistische Onkologie, Gerinnungszentrum (Kontakt: Christina.Hart@ukr.de)

Prof. Dr. med. Birgit Linnemann, Universitätsmedizin Mainz, Zentrum für Kardiologie, Angiologie (Kontakt: Birgit.Linnemann@unimedizin-mainz.de)